_I give you my heart.

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WeNn Ich StErbE wilL iCh An MeiNeM GRab StehEn Und DiE MenSchEn DiE Um MiCh Trauern Frgen Wo SiE MeIn gAnZeS LeBeN wArEn!

Viel zu traurig um jemals wieder lachen zu knnen. Z u viel geweinnt um auch nur eine einzige Träne vergießen zu können, zu gefühlslos um jemals wieder lieben zu könnenviel zu verletzt um jemals wieder geheilt zu werden. ich sehe dasleben nun nicht mehr als gescenkgottes sondern als die strafe meiner sünden. ich sehre auf das kalte blau schimmende meer hinab, die sonne die eine einladende wärme ausstrahlt,doch das ist alles nur eine fassade um die dunkle verzweiflung verscwinden zu lassen
... ich weine und weine...immer ud immer wieder...doch niemad kommt...nimand trocknet meine tränen..

A GeDiChT
Ihr werft mir vor, meine Krankheit zu zelebrieren,
weil ich mich ständig dafür entschuldigen muss, etwas nicht zu schaffen,
was ich mal geschafft habe.
Ihr sagt: Das macht die doch absichtlich!
Ihr sagt: Das gefällt der doch!
Ihr sagt: Die will nur Mitleid!

Oh, natürlich.
Es gefällt mir, immer wieder durch die Hölle zu gehen.
Es gefällt mir, Euch ständig meine Schwäche eingestehen zu müssen.
Es gefällt mir, nichts mehr auf die Reihe zu kriegen.
Es gefällt mir, überall abgelehnt zu werden.
Es gefällt mir, keine Hilfe zu bekommen.
Es gefällt mir, wenn sich nach und nach jede Hoffnung zerschlägt.
Es gefällt mir, wenn sich Gedanken an den Tod einschleichen wie ein süßes Gift.

MERKT IHR NOCH WAS???

Ich brauche Euch nicht!
Ich werde Euch ignorieren.
Ihr werdet mich nicht mehr verletzen.
Denn meine Freunde — seid Ihr nicht!






IhR Hast MicH Weil Ich AndErs Bin Ich Haße Euch Weil ihr AlLe gLeiCh Seid!!!!





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Sinnlos
Überall um mich herum sind Leute. Sie reden irgentwas. Irgentwas was morgen sowieso nicht mehr von bedeutung sein wird.
Wenn mich jemand etwas fragt antworte ich..
wenn jemand lacht lache ich einfach mit.
Doch innerlich bin ich kurz vorm sterben.
Ich enke die ganze Zeit über den Sinn des Lebens nach,doch die Antwort habe ich bis heute nicht gefunden.
Ich fühle mich selber nicht mehr,jeder Tag fällt mir schwer,
und jeden Tag kome ich dem Tod ein Kleines Stück näher..
Ich bin auf der Suche nach jemanden der mich aus diesem ganzen Mist rausholt, doch meine Suche ist vergebens. Jeden einzelnen Tag bete ich zu Gott.. ja ich flehe ihn schon an.
Doch er hat mich im stich gelassen, niemand ist gekommen.
Niemand der merkt wie es mir geht, niemand der merkt das Schmerz mich fast zerreißt, und wie ich meine Seele langsam verliere. Eigentlich interessiert es niemanden wie es anderen geht, jeder lebt allein in dieser beschissenen Welt.
Warum würden so auf der einen Seite lauter reiche Spießer leben, und auf der anderen Seite klauine Kinder vor Hunger krepieren?
Beschissene Welt.
Ich muss hier raus.
Die Luft in diesem Zimmer scheint mich zu ersticken.
Und immer noch suche ich nach dem Sinn des ganzen.
Langsam gehe ich die verlassenen Straßen entlang, es scheint alles wie ausgestorben. Schließlich komme ich an eine Klippe,
die mich irgentwie anzieht, meine Füße tragen mich von alleine immer weiter an en RandSchritt für Schritt komme ich näher.
Und mich erfüllt aufeinmal Hoffnung.
Noch ungefähr 2 Schritte. Und ich weiß aufeinmal was zu tun is. nocch ein schritt. Der letzte Schritt. Und dann springe ich. In der Luft wird mir schließlich klar worauf alles hinausläuft, nämlich auf den Tod.
Und dann ist alles aus.
EnDliCh